Montag, September 26, 2022

ARD bis ZDF Nachrichten - Ersatzsendung, vom 26.09.2022, für die Tagesschau, Tagesthemen, heute, heute - Journal Sendungen. Vergleich zwischen den von den etablierten Parteien korrumpierten u.- vereinnahmten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und tatsächlicher, ehrlicher u.- nachvollziehbarer Berichterstattung.

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Klar ist: diese "EU" muss enden und die Mafia namens "EU-Kommission" rechtsstaatlich zur Verantwortung gezogen werden. Hoffen wir, dass Italien zügig Schritte in diese Richtung geht. Es ist ein langer Weg, aber immer mehr Zeichen weisen in Richtung

Die Wahl Giorgia Melonis zur neuen Ministerpräsidentin in Rom ist eine deutliche Ansage auch Richtung Brüssel (bild via twitter.com/systemanalysen). Es bleibt abzuwarten, was die Wahlsieger draus machen.

Quelle: https://demokratischerneuanfang.de
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RBB-Skandal: Politik macht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Mauer

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Wie wahrscheinlich ist ein Blackout in diesem Winter?

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Nachrichten AUF1 vom 26. September 2022

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Energetikerin warnt: „Immer mehr Menschen mit Schäden nach Covid-Spritzen!"

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Vergleich zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 

ARD bis ZDF - Deutschlandradio


DIE DRAMATISCHE FEHLENTWICKLUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS
Fragt Ihr Euch auch häufig, warum ARD und ZDF über politische Themen oft so einseitig, falsch oder gar nicht berichten? Die Antwort ist einfach:

ARD und ZDF sind nicht wirklich frei. Sie sind fest in der Hand der großen Parteien, die in ihren Aufsichtsgremien sitzen und von dort über die wichtigsten journalistischen Posten mitentscheiden. Im Grunde bieten ARD und ZDF als Propagandasender der großen Parteien „Staatsfernsehen“, üppig finanziert durch Zwangsgebühren der Bürger Deutschlands.
Dadurch liegt über allen öffentlich bedeutsamen Themen eine Art „politischer Filter“, wie Redakteure des NDR das genannt haben. De facto ist das „Zensur“, die nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verboten ist. Sie führt zu Hofberichterstattung, Falschberichterstattung und Meinungsunterdrückung.
Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie „staatsfern“ sind und dass in ihrem Programm „alle gesellschaftlichen Strömungen und Meinungen zu Wort kommen“. Darüber kann man heute nur noch bitter lachen.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht endlich einmal die politische Praxis von ARD, ZDF und allen anderen öffentlich-rechtlichen Sendern unter die Lupe nimmt. Und den Einfluss der großen Parteien und die damit verbundenen anti-demokratiefeindlichen Mauscheleien beschneidet.



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